| Altbauten müssen bis Ende 2006 nachgedämmt werden |
![]() Laut Energieeinsparverordnung EnEV besteht für Altbauten ein Nachdämmpflicht. Demnach müssen Eigentümer von Gebäuden mit normalen Innentemperaturen nicht begehbare, aber zugängliche oberste Geschossdecken beheizter Räume bis zum 31. Dezember 2006 so dämmen, dass der Wärmedurchgangskoeffizient der Geschossdecke 0,30 Watt/(m² K) nicht überschreitet. Bei Wohngebäuden mit nicht mehr als zwei Wohnungen, von denen zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Verordnung eine der Eigentümer selbst bewohnt, sind die Anforderungen nur im Falle eines Eigentümerwechsels zu erfüllen. Die Frist beträgt zwei Jahre ab dem Eigentumsübergang. Nach Angaben von naturbaudirekt.de (Telefon 01805 - 628 878, 12 Cent/Min.) sind Naturdämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen von großem Vorteil. Zudem werden diese vom Staat bis Ende 2006 mit bis zu 35 Euro pro Kubikmeter gefördert. Natürliches Dämmen mit Heraflax schafft hohe Wohnqualität Der Neubau, der Dachausbau oder die Sanierung hat einen hohen Stellenwert bei den meisten Deutschen. Doch bis es soweit ist, gibt es für Bauherren und Sanierer viel zu entscheiden, wie zum Beispiel die Wahl des richtigen Schall- und Wärmeschutzes. Dies ist ein wichtiger Aspekt, da eine optimale Dämmung nicht nur Lärm fern hält, sondern auch einen Großteil der Heizkosten einspart. Moderne Dämmungen aus natürlichen Materialien, wie Heraflax von Heraklith, haben mit konventionellen Dämmstoffen, bis auf die Funktion, kaum etwas gemein. Gefertigt aus naturbelassenem Flachs, bietet Heraflax optimale Dämmeigenschaften und ermöglicht ein angenehmes Leben sowie Arbeiten in einem Haus aus umweltfreundlichen Materialien. Natürliches Dämmen wird belohnt! Eine Dämmung aus Flachs, Hanf oder Getreidegranulat ist aufgrund der staatlichen Förderung nahezu zu den selben Kosten realisierbar wie mit den bislang überwiegend eingesetzten künstlichen Materialien. Bei einer Wohnfläche von 130 Quadratmetern mit einem durchschnittlichen Dämmvolumen von circa 50 Kubikmetern Flachsdämmstoff, erhält der Bauherr etwa 1.750 Euro vom Staat. Daneben bleiben die Förderungsansprüche durch KfW-Kredite bestehen! Die Anträge werden in Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet. Wer zögert, könnte diese einmalige Chance auf staatliche Zuschüsse für den Bau oder die Sanierung verpassen. Alle förderfähigen Dämmstoffe sind in einer Positivliste zusammengefasst. Diese ist zusammen mit ausführlichen Informationen und dem Antragsformular im Internet unter www.naturbaudirekt.de abrufbar. Auch ist eine Hotline zu der Förderung unter 01805-628 878 (0,12 ¤/Min) geschaltet. Der interessierte Bauherr oder Renovierer findet bei naturbaudirekt.de außerdem eine Vielzahl garantiert schadstofffreier Dämmstoffe und Bauprodukte führender Hersteller. Die Lieferung erfolgt bundesweit direkt an die Haustüre oder die Baustelle. Weitere Informationen sind erhältlich bei naturbaudirekt GmbH & Co. KG, Telefon: 01805 - 628 878 (12 Cent/Min.), Fax: 01805 - 628 879, E-Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können und im Internet unter www.naturbaudirekt.de. Ansprechpartner für die Presse PR-Company GmbH Werner-von-Siemens-Str. 6 86159 Augsburg Telefon: 08 21 - 2 58 93 00 Telefax: 08 21 - 2 58 93 01 e-mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können |
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