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Nasse Wände sanft und clever trockenlegen |
(epr) Rund 60 Millionen Häuser in Deutschland sind von aufsteigender Nässe betroffen. Die Folge: Salze lösen sich in nassen Wänden und zerfressen die Bausubstanz. Zudem entsteht Schimmel, der extrem gesundheitsschädlich sein kann. Außerdem treiben feuchte Wände die Heizkosten in die Höhe, denn sie erwärmen sich kaum, sodass viel Energie unnötig verschwendet wird.
 zerstörtes Mauerwerk
Die Trockenlegung von nassen Mauern ist je nach der gewählten Methode unterschiedlich schwierig beziehungsweise aufwendig. Bei einer Ausgrabung beispielsweise entsteht um das Haus eine Baustelle. Ein Bagger legt das Gebäude komplett frei, denn die Außenwände müssen sorgfältig isoliert werden. Zudem muss eine Horizontalsperre eingesetzt werden, damit auch von unten kein Wasser mehr eindringen kann. Für mindestens eine Woche (in der Regel sind es aber zwei, vier oder sogar sechs) lebt man in Lärm und Dreck, hat Matsch oder Staub an Schuhen, an der Kleidung und im Haus. Sind die Arbeiten schließlich beendet, muss der Garten neu angelegt werden. Dies verursacht zum Teil ganz erhebliche Mehrkosten, die häufig im Vorfeld nicht bedacht werden.
 Parkett und Wand sorgfältig renoviert
Nicht viel besser sieht es beim Injektageverfahren aus. In kleinen Abständen werden Hunderte großer Löcher gebohrt. Feinster Staub verteilt sich im ganzen Haus. Die betroffenen Räume müssen komplett geräumt werden. Bohrarbeiten sind zusätzlich zur Belastung durch Chemikalien im ganzen Gebäude extrem laut und störend, sodass das normale Alltagsleben viele Tage lang erheblich beeinträchtigt wird. Völlig anders verhält es sich bei dem Verfahren der drahtlosen Elektroosmose. Entscheidet sich der Bauherr für diese sanfte und umweltfreundliche Methode, wird innerhalb weniger Stunden ein kleines Gerät im Keller montiert, das das Wasser ins Erdreich zurückdrängt. Der Montageaufwand ist vergleichbar mit dem Aufbau eines kleinen Wandregals. Der Erfolg der Trockenlegung wird kontrolliert. Der Kunde geht durch die „Geld-zurück-Garantie" kein finanzielles Risiko ein - im Gegensatz zu den konventionellen Methoden! Ein zerstörter Garten wird ebenso wenig ersetzt wie der Arbeitsaufwand.
Fotos: epr/Aquamat
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