| Bauherrenberatung: An der falschen Stelle sparen kann teuer werden |
![]() ![]() Ein sinnvoller Vorsatz fürs neue Jahr wäre daher für angehende Bauherren, Mitglied in einem Verbraucherschutzverein zu werden. Der Bauherren-Schutzbund e.V. (www.bsb-ev.de) bietet zum Beispiel im gesamten Bundesgebiet den Service unabhängiger Bauherrenberater an. Diese Berater verpflichten sich zu absoluter Neutralität gegenüber Bauunternehmen und Handwerkern, sie handeln ausschließlich im Sinnen des Bauherren. Bereits vor Baubeginn können die Berater und Vertrauensanwälte Verträge und Vereinbarungen auf unklare Formulierungen oder gar rechtswidrige Klauseln untersuchen, die leider immer noch häufig zu finden sind. Während der Bauphase kontrollieren sie auf Wunsch die Arbeiten. So können sie frühzeitig eingreifen, wenn Baumängel drohen, die der Laie oft gar nicht auf Anhieb bemerkt, und auch die Bauabnahme begleiten. Mitgliedschaft erspart Ärger und Kosten Nachträgliche Kosten von 20.000 Euro sollte etwa Familie Tuchscherer für die Behebung von Baumängeln an fast allen Teilen ihres neuen Hauses auf den Tisch blättern. Erst nach Einschaltung einer Bauherrenberaters kam es zu einer gütlichen Einigung mit dem Unternehmen. "Auch wenn wir kein Geld verloren haben, würde ich die BSB-Beratung heute von Anfang an nutzen. Uns hätte das wohl einen großen Teil des Ärgers erspart", sagt Frau Tuchscherer heute. Foto: djd/Baugherren-Schutzbund e.V. |
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