| Den Alltag zum Naturerlebnis machen |
![]() Die Bewohner eines ungewöhnlichen Hauskonzepts können den Wechsel der Jahreszeiten aber weiterhin hautnah und sinnlich erleben. Hier wird mit Transparenz und Offenheit die Gartenanlage ins Wohngeschehen einbezogen - auch im Herbst und im Winter. ![]() "Der Garten bestimmt das Lebensgefühl in unseren Häusern entscheidend mit. Der fließende Übergang zur Architektur und ganz besonders die Berücksichtigung der Jahreszeiten bei der Anlage des Gartens sind da besonders wichtig", meint Gerrit Brunken, Landschaftsgestalter bei Davinci Haus. Dieses Architekturkonzept bricht die klassische Trennung von Innen- und Außenraum eines Hauses bewusst auf. Große Glasflächen sorgen für Offenheit, der Wechsel der Jahreszeiten wird unmittelbar erlebbar. Transparente Fallrohre etwa machen den Herbstregen zum Wasserfall, ein kleiner Einschnitt in der Topographie verwandelt sich in einen lustig plätschernden Geröllbach und mündet in einen Teich. Der Garten ist umweltbewusst angelegt und bepflanzt. Selbst im Herbst und den langen Wintermonaten sind die Häuser lichtdurchflutet. Ein Fachwerk aus Vollholz ist das natürliche Trägermaterial der Häuser. Zusammen mit den Glasflächen entstehen neue Perspektiven, beim Blick von außen ebenso wie von innen. Galerien mit hohem Luftraum und zusätzliche Dachverglasungen vermitteln eine Atmosphäre der Großzügigkeit. Torsten Judt, Architekt bei Davinci Haus: "Stets hat man nur ein paar Schritte ins Freie. Die Beziehung des Hauses zu seiner unmittelbaren Umgebung, das Verschmelzen von Haus und Garten prägen die Planung und Gestaltung im Innern, die Fassade schafft mit Dachüberständen und Pergolen einen fließenden Übergang." Fotos: djd/Davinci Haus |
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