| Mit der Wärmepumpe Kosten und Schadstoffe einsparen |
![]() Wärmegewinnung mit langer Tradition Besonders im Aufwärtstrend befindet sich dabei die Wärmepumpe. Viele Häuslebauer greifen heute gerne wieder auf das zurück, was schon zu Zeiten der alten Römer äußerst beliebt war - die Wärmegewinnung aus der Natur. Während die Römer ihre Thermalbäder aus heißen Wasserquellen und der Wärme im Erdreich speisten, schöpft die heutige Generation der Wärmepumpen ihre Energie auch aus der Luft. Dafür sind die Investitionskosten sogar vergleichsweise gering. Doch bei allen drei Energiequellen amortisieren sich die Anschaffungen schon nach wenigen Jahren. Ausgaben, die sich gleich in doppelter Hinsicht lohnen. Schließlich lässt sich der schädliche CO2-Ausstoß nachhaltig reduzieren. Gegenüber einem Gas-Brennwertkessel sinken die Emissionen um 30 bis 40 Prozent, gegenüber einer Ölheizung um bis zu 50 Prozent. Anlagen nicht nur zum Heizen Doch innovative Wärmepumpenanlagen können noch mehr, wie der baden-württembergische Spezialist Bartl zeigt (www.bartlwp.de). Seine modernen Entwicklungen, die 80 Prozent ihrer Energie aus der Natur schöpfen, sorgen zusätzlich für die Warmwasserbereitung bis 65 Grad, ohne dabei die Leistungszahlen der Heizung zu mindern. Wer aus seiner Wärmepumpe nicht nur im Winter Nutzen ziehen will, setzt die Anlage ohne großen Mehraufwand für die Kühlung an heißen Sommertagen ein. Dabei wird überschüssige Wärme aus dem Haus wieder ins Erdreich abgeführt und dort für kalte Tage gespeichert. Der Energiefresser Klimaanlage gehört damit endgültig der Vergangenheit an. Foto: djd/Bartl Wärmepumpen |
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